Baumpflanzung 28.11.2025 Siegburg-Kaldauen 20251128_093744

Entwicklung und Umsetzung von Workshops zur Vermittlung der Bedeutung von Wäldern für den Wasserschutz

Venner Moor

Der aktuelle Zustand geschützter Moore der Westfälischen Bucht:

Flora, Vegetation und botanische Schutzeffizienz von 12 Moor-Naturschutzgebieten.

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Naturschutzfachlich optimierte Mahd 

in den Vogelschutzgebieten (VSG) Medebacher Bucht und Diemel-Hoppecketal

Schwarze Weinkirsche auf Obstweide in Uedem (KLE)

Kartierung alter Kirschbäume und seltener regionaltypischer Kirschsorten im Kreis Kleve durch den Verein Landschaftspflege im Kreis Kleve e.V. (LIKK e.V.)Vergessenen Kirschsorten auf der Spur

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Göttinger Feldlerchenprojekt

Um den Ursachen dieses dramatischen Rückganges näher auf den Grund zu gehen, hat Manuel Püttmanns im Rahmen seiner Doktorarbeit 2017 das „Göttinger Feldlerchenprojekt“ ins Leben gerufen. Hierbei untersucht ein engagiertes Team aus Biologen und Studenten der Universität Göttingen die genauen Lebensraumansprüche der Feldlerche.

Interview Feldlerche

Interview: Was wurde eigentlich aus dem Göttinger Feldlerche Projekt?

Auch nach Abschluss der Förderung durch die Stöckmann-Stiftung bleiben die von uns geförderten Projekte wichtig. Deshalb fragen wir in lockerer Reihenfolge bei den Projektmachern noch einmal nach, um zu erfahren, wie sich die von uns geförderten Maßnahmen weiterentwickelt haben. Den Anfang macht das Göttinger Feldlerchen-Projekt. 

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Projektbericht: Leben am Limit? Nahrungsflüge der Mauersegler in Zeiten des Klimawandels mit Hilfe von GPS-Datenspeichern aufzeichnen

Der Mauersegler ist eine außergewöhnliche Vogelart, denn er verbringt fast sein gesamtes Leben im Luftraum. Auch seine Nahrung wie fliegende Insekten und verdriftete Spinnen (Luftplankton) jagt und fängt er für sich und seine Jungen ausschließlich in der Luft. Im beantragten Projekt möchten wir mit Hilfe von GPS-Datenspeichern die Nahrungsflüge von erwachsenen Mauerseglern untersuchen. Im Zentrum der Beobachtungen stehen dabei die Mauersegler in der Brutkolonie bei Olpe und ihre Aktivitäten beim Sammeln von Futterkugeln für die Jungvögel.

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Leben am Limit? Nahrungsflüge der Mauersegler in Zeiten des Klimawandels mit Hilfe von GPS-Datenspeichern aufzeigen

In diesem Projekt untersuchen wir in der Brutkolonie bei Olpe mit Hilfe von GPS-Datenspeichern die Jagdeffizienz von erwachsenen Mauerseglern beim Sammeln von Futterkugeln für die Jungen.

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Ermittlung der Nestlingsnahrung von Feldvögeln anhand von Metabarcoding

Die Grauammer ist ein Repräsentant artenreicher Ackerlandschaften, verzeichnet in Westdeutschland aber erhebliche Rückgänge seit den 1990er Jahren. Wie bei vielen Feldvogelarten gilt die Verknappung der Nahrungsressourcen für die Jungenaufzucht als ein wichtiger möglicher Grund für sinkende Bestände. Bislang nur in Ansätzen untersucht bleibt aber, welche Arthropoden den entscheidenden Anteil der Nahrung ausmachen. Bisherige Studien an der Grauammer erfassten auf Distanz sichtbare Beutetiere fütternder Weibchen sowie visuell bestimmte Nahrungsrückstände in Halsringproben

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Projektbericht: Leben am Limit? Fütterleistungen der Mauerseglerin Zeiten des Klimawandels 

Das Forschungsprojekt „Leben am Limit? – Fütterleistungen der Mauersegler in Zeiten des Klimawandels“ ist Teil der Längsschnittstudie zu den Lebenslaufstrategien beim Mauersegler Apus apus – wie Zugverhalten, ökophysiologische Reaktionen und Nahrungssuchstrategien den Fortpflanzungserfolg beeinflussen. Der Mauersegler führt ein „Leben am Limit“, denn er ist einerseits ein Langstreckenzieher und zieht jährlich zwischen Europa und Afrika hin und her, andererseits ist er außerhalb der Brutphase bis zu 10 Monate ununterbrochen im Luftraum.

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Leben am Limit? Fütterleistungen der Mauersegler in Zeiten des Klimawandels

Im Rahmen dieser Förderung möchten wir eine Langzeitstudie zu den Fütterleistungen der Mauersegler beginnen, um zu untersuchen, ob sich die Fütterleistungen und somit der Fortpflanzungserfolg der Mauersegler in der Kolonie bei Olpe über die Jahre hinweg verändert und wie dies mit dem Klimawandel zusammenhängt.

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Die Kleingewässer in den Tertiärdünen der Ostfriesischen Insel Wangerooge

Der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer hat sich seit 1999 stark verändert. Die Ergebnisse der floristischen und faunistischen Untersuchungen zeigen zwar, dass viele Arten verschwunden sind und sich das Arteninventar verändert hat. Die einzelnen Gewässer haben jedoch alle einen individuellen Wert und somit auch eine unterschiedlich hohe ökologische Bedeutung.