
Fördernehmer: Stöckmann Stiftung gemeinsam mit der Alosa-Stiftung
Zielsetzung: Vor dem Hintergrund des Klimawandels und fortschreitenden Artenschwundes sollen Schulklassen und Jugendgruppen verschiedener Altersgruppen hauptsächlich in der Region Köln/Bonn, Bergisches Land bis Siegen im Rahmen von Workshops den Zusammenhang von Wald und Gewässerschutz erfahren. Durch die aktive Teilnahme an Baum-Pflanzungen in den Gewässereinzugsgebieten (vor allem im Gewässereinzugsgebiet der Sieg) sollen die Kinder durch das außerschulische Naturerleben auch eigene Erfahrungen durch aktiven Umweltschutz sammeln. Gesunde Wasserkreisläufe und klimaresiliente naturnahe Laubmischwälder sollen zum Wald- und Klimaschutz beitragen. Bestandteil dieser Ziele sind auch ein
Niederschwelliger Zugang zur wissenschaftlichen Bewertung und zur nachhaltigen Sicherung essentieller menschlicher Lebensgrundlagen (z.B. gesunde Wasser-Ressourcen, intakte Ökosysteme und deren Leistungen) sowie Multiplikatoreneffekte: Bildlich gesprochen können die Kinder schon beim nächsten Abendessen in der Familie ihre Begeisterung über diese Naturerlebnisse teilen. Über die beteiligten Lehrer/innen verbreitet sich der Ansatz ebenfalls.
Projektlaufzeit: 2026 – 2028